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Fit auf Fahrrad

Radfahren macht nicht nur richtig Spaß. Es ist an sich eine optimale Bewegungstherapie für Menschen jeden Alters. Auf dem Rad können Sie Ihren Rückenschmerzen praktisch davonfahren.

Der komplette Stützapparat, Muskel – Sehnen, und Gelenke werden beim Radfahren weniger belastet als beim Laufen, denn bis zu 80 % des Körpergewichtes ruhen auf dem Sattel.

Neben dem Aspekt das Radfahren umweltschonend ausgeübt werden kann, ist es ein guter Einstieg für Menschen die bisher keinen Sport ausgeübt haben.

Das Radfahren verbessert die Kreislauffunktion, d.h. der Blutdruck sinkt – aber auch das Herzinfarktrisiko sinkt; das Immunsystem wird gestärkt. Eine Studie der Deutschen Sporthochschule zeigt, dass 10 Minuten Radfahren pro Tag positiv auf Muskeln, Durchblutung und Gelenke wirkt. Ab 50 Minuten pro Tag wird der Fettstoffwechsel angeregt.

Was muss beim Kauf eines Fahrrads bedacht werden?

Tipp:

Lassen Sie sich von einem Fachhändler beraten und das Fahrrad nach Ihren Körpergröße einstellen.
Als Faustregel gilt : Rahmenhöhe = Beinlänge minus 25 cm.
Die Sattelhöhe muss so eingestellt sein, dass die Beine fast gestreckt sind, d.h. Ferse auf das untere Pedal und Bein dabei gestreckt.

Wichtig: Die Sattelstange muss im Sitzrohr mindestens 6,5 cm bleiben.

Wie soll ich auf dem Fahrrad sitzen und mich bewegen um Rückenschmerzen vorzubeugen?

Der Oberkörper sollte beim sitzen leicht nach vorne gebeugt sein. Durch diese Stellung wird der Bereich der Lendenwirbelsäule gekräftigt. Versuchen Sie einen 90-Grad-Winkel zwischen Arme und Rücken zu bilden.

Fahren mit hohen Gängen meiden; besser sind Fahrten mit kleinen Gängen und hoher Trittfrequenz.

Planen Sie eine Radtour?

Da Sie nun ein richtiges Fahrrad haben und in die freie Natur Ihren Bewegungsdrang freien Lauf lassen wollen, sollten Sie noch über die Ernährung während der Radtour nachdenken.

Wichtig sind vor allem Getränke. Zu empfehlen sind: stilles Mineralwasser, Apfelschorle oder isotonische Getränke. Kaffee sollte zuhause bleiben. Nehmen Sie keine schwer verdaulichen Essenszubereitungen mit. Obst, Rohkost oder Müsliriegel sollten es besser sein.


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